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Ein herzliches Moin und willkommen auf meiner Internetseite.

Mein Name ist Heiko Frost, geb. 1967 in Kiel und beruflich bin ich als Geschäftsführer bei Adelby 1 in Flensburg tätig.

Ich engagiere mich sozialdemokratisch in dem Arbeitskreis für Bildung (AFB), dem Umweltforum (UFO) und dem AGS (Arbeitskreis für Selbständige und Unternehmer*innen).


Nach der Wahl ist vor der Wahl


Aber zuerst:

Von ganzem Herzen gratuliere ich den Wahlgewinner*innen und wünsche eine gute Hand bei den anstehenden Herausforderungen für Schleswig-Holstein. Ohne wenn und aber bin ich natürlich maßlos enttäuscht und es gilt auch, sich zu fragen, was ich denn nicht ausreichend gut gemacht habe? Da kann ich nur der Presse für ein schönes Analyse-Urteil danken, dass ich zumindest im Proporz zur Zweitstimme auf den WK4 bezogen doch ein Gewinner bin.


Allen Unterstützer*innen, helfenden Händen und Stimmen, gilt meine tiefe Verneigung: Ohne euch hätte ich diesen Wahlkampf nicht umsetzen können und es gab so viele, wichtige und lehrreiche Momente für mich. Danke dafür!


Diese Website wird weiterleben. 

Nicht weil ich heute sage, dass ich erneut antreten werde!

Vielmehr, weil meine Inhalte für mich natürlich meine Zielsetzung bleiben, wie es zuvor schon war:


  • Nachhaltigkeit, mit den 17 Zielen der vereinten Nationen und der hinterlegten, deutschen Strategie
  • Gemeinwohlökonomie, als eine Messmethode für nachhaltiges Wirken
  • Inklusive Umsetzung in Bildung, Wohnen & Leben, ohne die Ausflüchte, warum die Chancengerechtigkeit nicht hergestellt werden könnte


Natürlich gibt es noch viele und sehr regionale Themen, die mir ebenso wichtig sind. Aber hier ist der erste Aufschlag für Sie, für dich, für alle, die wissen wollen, wie es weitergehen wird.


Erfahre mehr zu mir in meinen Videos

Blog

von Heiko Frost 15 Apr., 2022
von Heiko Frost 10 Apr., 2022
Kita: Anstelle besserer Rahmenbedingungen und Platzausbau schließen erste Träger*innen bei vollen Wartelisten mit Rechtsanspruch = lieber den Kurs ändern! Windkrafträder: Bei dem Ausbau der regenerativen Energie wurde seit 2017 in Schleswig-Holstein nur ersetzt bzw. ausgetauscht. Faktisch ging keine zusätzlich neue Anlage an das Netz = lieber Kurs ändern! Da steuert jemand auf Untiefen zu und wird Schiffbruch erleiden. Lieber diesen Kurs ändern und wieder Fahrt aufnehmen: 08. Mai SPD. 
von Heiko Frost 09 März, 2022
Scheitert lebenslanges Lernen am Gel d?
von Heiko Frost 16 Nov., 2020
Nelson Mandela sagte: „Bildung ist die mächtigste Waffe, die Du verwenden kannst, um die Welt zu verändern.“ In diesem Jahr wurde uns aufgezeigt, wie rasant sich unsere Welt verändern kann. Es wurde auch deutlich, wie wichtig die funktionierende Fähigkeit für demokratisches Denken und Handeln in Deutschland ist. Außerschulische und nonformale Lernorte sind ein Grundpfeiler unseres Bildungssystems. Ein Überleben der Vielfalt dieser Häuser in ihrer jeweilig diversen Ausrichtung ist dringend sicherzustellen. Am Montag, den 16.11.2020 wurde ich als Sachverständiger zur öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Bundestag zu dem Antrag „Gemeinnützige Jugend- und Bildungsstätten und Übernachtungsstätten retten“ eingeladen. Die Zuständigkeit der Länder in Bildungsaufgaben für diesen Bereich ist nicht flächendeckend gesichert und auch nicht für alle Bundesverbände gleichwertig sichergestellt. So kommt es zu einer Verschiebung. Im April diesen Jahres erhob der Schullandheimverband Daten von 15 Bundesverbänden für 1700 außerschulische Lernorte und Übernachtungsstätten zur Pandemie. Auf dieser Datenlage und dem zugehörigen Impuls wurde das Sonderprogramm entwickelt. Von 260 Schullandheimen haben 60 Institutionen Fördermittel des Sonderprogrammes über die zugewiesene Bundeszentralstelle beantragt. Häuser, die einer Gebietskörperschaft gehören, oder nicht gemeinnützig sind, oder aber bei anderen Zentralstellen beantragen, plausibilisieren diese Zahlen. Aber mindestens 37 Häuser wurden falsch, schlecht oder einfach auch negativ durch dritte zur Bewirtschaftung des Sonderprogrammes beraten. Viele Häuser sind und bleiben existentiell bedroht. Erste Schließungen für immer erfolgen. Wir sehen dringenden Handlungsbedarf für die - Fortschreibung des Sonderprogrammes für 2021 - Erhöhung der pro/Bett-Quote in 2020 noch und für 2021 - Eine Optimierung der fachlich enger an die Grundlage der Häuser orientierten Beratung zum Förderprogramm - Anpassung der Förderindikatoren - Ein Sanierungsprogramm. Die Landschaft der diversen Häusertypen ist leider in der Vergangenheit auch sehr divers ertüchtigt worden. - grundsätzliche Befassung mit den nicht geschlossenen Bundesweiten Strukturen für diese sehr diverse Landschaft der Verbände- und somit auch Häusertypen Meine schriftliche Stellungnahme findet ihr hier.
von Heiko Frost 09 Nov., 2020
Nicht umsonst engagiere ich mich in Bildung Nachhaltiger Entwicklung auf Bundesebene. Ein wichtiger Aspekt ist das inhaltliche Erschließen von Biodiversität im Bildungsauftrag und das Weiterentwickeln konkreter Projekte. Eine dazu passende Strategie des Landes Schleswig-Holstein ist unter der Jamaika-Regierung bis heute nicht präsentiert worden. Ich glaube da sind doch vor allem Menschen mit sehr grünem Inhalt involviert? Die notwendige Umkehr ist doch keine Frage mehr - oder doch? Wem ist eigentlich bewusst, dass alle Straßenbegleitgrünflächen zusammengefasst größer sind, als sämtliche deutsche Naturschutzgebiete? Da könnte viel mehr entwickelt werden und am Ende fördern wir nicht nur notwendigerweise die Biodiversität, sondern entlasten auch noch kommunale Haushalte! Was kann weniger oder sogar gar nicht gemäht werden? Welche Abhänge und Inseln können weniger, oder gar nicht geschlagen und abgeholzt werden? Wie können solche Flächen nachhaltiger gestaltet und umfunktioniert werden? Ich werde mich für genau diese nachhaltigen und ökologischen Systemveränderungen einsetzen. Kennt ihr eigentlich unseren tollen SPD- Parteitagsbeschluss aus Wiesbaden zum Umweltschutz und der Landwirtschaft? Ja, die Sozialdemokratie war schon immer grün! Ich stehe dazu.
von Heiko Frost 18 Okt., 2020
Wenn wir an Armut denken, dann denken wir in der Regel nicht zuerst an Deutschland. Aber auch hier bei uns in Deutschland, auch hier bei uns im Wahlkreis, existiert eine ernstzunehmende Bedrohung von Armut oder auch ganz reale Armut. Die Gründe dafür sind vielseitig: Arbeitslosigkeit, Krankheit oder auch einfach nur Pech. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass besonders alleinerziehende Berufstätige und Familien mit Kindern besonders von Armut bedroht sind oder in Armut leben. Wenn wir von Armut sprechen, dann sprechen wir in der Regel von einem Mangel an Einkommen. Wenn wir uns diesen Mangel aber genauer anschauen, dann sprechen wir davon, dass es vielen Menschen nicht möglich ist, Freunde zum Essen einzuladen oder auch ihrer Familie jede Mahlzeit zu ermöglichen. Wir sprechen davon, dass viele Menschen sich nicht einem Kinobesuch anschließen können oder nicht den Beitrag für den Sportverein aufbringen können. Wir sprechen von einem Ausschluss vom sozialen und kulturellen Leben. Besonders hart trifft dieser Ausschluss immer die Kinder, die in Armut aufwachsen. Dieser Umstand trifft laut einer Studie des Institutes für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. (ISS) auf knapp 2 Millionen Kinder- und Jugendliche in Deutschland zu. Je länger Kinder und Jugendliche im Armut leben, desto negativer sind die Folgen für ihre Entwicklung und Bildungschancen. „Sie haben häufig kein eigenes Zimmer, keinen Rückzugsort für Schularbeiten, essen kaum oder gar kein Obst und Gemüse. Verglichen mit Kindern in gesicherten Einkommensverhältnissen sind arme Kinder häufiger sozial isoliert, gesundheitlich beeinträchtigt und ihre gesamte Bildungsbiografie ist deutlich belasteter“ gibt das ISS an. Armut bekämpfen wir am sinnvollsten, wenn wir uns für gute Bildung und für gute Arbeit stark machen. Mit der Einführung des Mindestlohns, mit dem Gute-Kita-Gesetz, mit der Grundrente haben wir hier große Erfolge erzielt und den Weg in die richtige Richtung eingeschlagen. Wir müssen in einer Gemeinschaft aus Politik und Wirtschaft ein Umfeld schaffen, in dem alle die Chance haben Arbeit zu finden und von dieser Arbeit leben können. Wir müssen den Fokus aufs Gemeinwohl richten und dürfen niemanden, weder die Großen noch die Kleinen, in eine Perspektivlosigkeit entlassen. Ein wirksames Modell ist die Gemeinwohlökonomie. Ich kann viele Geschichten erzählen, ob aus Kita oder Schule. Wir arbeiten mit eben genau diesen Kindern und Familien bei Adelby1. Aber auch der Armut auf anderen Kontinenten oder in europäischen Ländern müssen wir konkreter begegnen. Sie bringt Menschen auf den Weg, sie muss von uns bedeutender beantworten werden. Wir müssen handeln und einen Teil unseres Wohlstandes dort engagiert und nachhaltig einbringen. Armut bekämpfen wir, wenn wir uns für Gerechtigkeit und Solidarität stark machen. Dafür steht die SPD in der Regierungskoalition ein. Dafür stehe auch ich persönlich ein.
von Heiko Frost 14 Okt., 2020
Am 12.10.2020 haben unsere Genossen Rolf Mützenich und Sönke Rix zu einem Diskussionsformat nach Kiel eingeladen. Der Abend war den veränderten innen- und außenpolitischen Anforderungen an unser Land und unsere Regierung gewidmet. Unter dem Titel „Welt aus den Fugen“ hat unser Genosse Franz Thönnes als Moderator durch den Abend geleitet, den Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich in seinem Beitrag zur Haltung der nationalen SPD und MdEP Delara Burkhardt zur europäischen Haltung der Sozialdemokraten begleitet. Es war eine lebhafte, bunte und breitgefächerte Diskussion. Mich hat ganz besonders ein Thema noch nachhaltig beschäftigt: In Zeiten von starken multilateralen Verbindungen, in Zeiten von Globalisierung, in Zeiten stabiler internationaler Gemeinschaften – wie zeitgemäß kann die Forderung nach einzelstaatlichen Verteidigungsausgaben in Höhe von 2 % des BIP noch sein? Für mich ist es eine Aufgabe der Sozialdemokratie, allen Menschen ein Leben ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Gewalt, also in sozialer und menschlicher Sicherheit zu ermöglichen. Wir als SPD setzen uns mit unserer europäischen und internationalen Entspannungspolitik ein für Frieden, Versöhnung und Gewaltfreiheit. Die Erfolge dieser Politik zeigt uns unsere europäische Gemeinschaft jeden Tag aufs Neue auf. Unser Ziel ist ein Leben in Frieden. Und zurecht kann man sich fragen, ob die Zwei-Prozent-Vorgabe für Verteidigungsausgaben noch zeitgemäß ist oder ob sich Staaten einer zwangsweisen Aufrüstung anschließen sollten. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass wir uns heute ganz anderen globalen Bedrohungen ausgesetzt sehen. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass wir statt in Rüstung besser in Infrastruktur, Entwicklungshilfe und Klimaschutz investieren sollten. Doch es ist, wie so oft, eine Frage der Verhältnismäßigkeit. Solange einzelstaatliche Streitkräfte bestehen und eingesetzt sind, solange müssen wir auch für die zeitgemäße und sachgemäße Ausrüstung Sorge tragen. In einem geeinten Europa sollten wir aber auch Lösungen für eine geeinte europäische Verteidigung finden können. Und nicht zuletzt müssen wir bei einer Forderung nach Ab- oder Umrüstung auch immer bedenken, welche Auswirkungen unser Handeln auf unsere nationalen Industriezweige hat. Eine zukunftsfähige Lösung kann nur gelingen, wenn wir alle Protagonisten an der Gestaltung unserer Zukunft beteiligen. Für die Gestaltung unserer Zukunft im Wahlkreis 1 möchte ich für und mit euch umsichtige, zukunftsfähige Lösungen entwickeln und in Berlin vertreten. Dafür bitte ich um euer Vertrauen und um eure Stimme.
von Heiko Frost 08 Okt., 2020
von Heiko Frost 20 Sep., 2020
von Heiko Frost 16 Sep., 2020
In der vergangenen Woche durfte ich zum dritten Mal die Fachtage Inklusion im Kreis Schleswig-Flensburg eröffnen und insgesamt rund 50 Fachkräfte aus dem Bereich der frühkindlichen Bildung bei der Veranstaltung begrüßen. Der Begriff Inklusion ist eng verknüpft mit der Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Nicht zuletzt durch die Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention haben wir uns alle verpflichtet, einen Beitrag zu leisten, damit Menschen mit Behinderung am Alltag und in der Gesellschaft gleichberechtigt teilhaben können. Aber der Begriff Inklusion kann und soll viel weiter verstanden werden. Denn Inklusion beinhaltet Jeden und Jede. Inklusion beinhaltet Begegnungen auf Augenhöhe, ungeachtet der Herkunft und Hautfarbe, ungeachtet von Geschlecht und sexueller Orientierung und auch unabhängig von beruflicher Stellung und Hierarchie. Die Fachtage im Kreisgebiet sollten gezielt eine Auseinandersetzung mit der inklusiven Haltung bewirken. Aber ein weiterer Termin in der vergangenen Woche hat mich, ganz im Zeichen der Inklusion, staunen lassen. In meiner Funktion als Bundesvorsitzender des Verbands Deutscher Schullandheime e.V. konnte ich ein Politikgespräch in Berlin mit Teilnehmer*innen aus dem Deutschen Bundestag und dem Bundesfinanzministerium vereinbaren. Beim Gespräch haben wir uns über den Rettungsschirm für die außerschulischen Bildungsorte ausgetauscht. Die anwesenden Vertreter*innen aus dem Deutschen Bundestag haben sich nicht nur Zeit für ein Gespräch genommen. Auf Augenhöhe sind sich alle Beteiligten begegnet und haben, ungeachtet von beruflicher Stellung und thematischer Herkunft, sich einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung genähert: Dem Erhalt der Vielseitigkeit außerschulischer Lernorte. Eine gleichberechtigte Teilhabe an den Zielen für unseren Wahlkreis, Gespräche auf Augenhöhe – das sind meine Ziele wie ich euch als Bewerber um die Kandidatur im Wahlkreis 1 begegnen möchte. Im Wahlkreis 1 sind wir alle inklusive und euch alle möchte ich in Berlin mit unseren gemeinsamen Interessen vertreten.
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Darum SPD.

Wir leben in einer diversen Welt – wir sind in fast allen Lebensbereichen so vielfältig wie noch nie. Manche Vielfalt haben wir zu schätzen gelernt, andere Vielfalt bedeutet Ungleichheit und Ungerechtigkeit. 
Für mich ist eine so vielfältige Welt untrennbar mit dem Bedürfnis nach sozialer Demokratie verbunden. Sie sichert die gleichberechtigte soziale Teilhabe aller durch gesellschaftliche Demokratisierung, vor allem durch Mitbestimmung.
Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit sind meine persönlichen Überzeugungen und mein politischer Antrieb. Meine Lebenswerte sind deckungsgleich mit den sozialdemokratischen Werten und deshalb ist meine politische Heimat die SPD.
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